Thomas Koch

Ihr Kieferorthopäde in Münster: Gerade, schöne Zähne für Kinder und Erwachsene

Was ist Kieferorthopädie?

„Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ (Charlie Chaplin)

Ein freundliches Lächeln öffnet Türen: Wer lächelnd in die Welt blickt, der wird auch von anderen ein Lächeln empfangen. Doch um derart entspannt und offen auftreten zu können, müssen wir uns mit unserem Lächeln wohlfühlen – und mit unseren Zähnen, die nicht immer perfekt sind, aber maßgeblich darüber entscheiden, wie wir wahrgenommen werden. Ein selbstbewusstes Lächeln mit geraden und gepflegten Zähnen vermittelt den Eindruck eines aufrechten, erfolgreichen Charakters, schiefe Zähne werden hingegen als Makel empfunden. 

Kieferorthopädie für Groß und Klein 

An dieser Stelle kommt der Kieferorthopäde ins Spiel, am besten schon in der Kindheit: Mit seiner Therapie greift er in das noch nicht abgeschlossene Kieferwachstum ein, um Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Dazu nutzt er zum Beispiel herausnehmbare Apparaturen, um den Zahnbogen zu erweitern. Später greift er auf festsitzende Zahnspangen zurück, die dem Patienten deutlich weniger Selbstdisziplin beim Tragen – gerade in der Pubertät – abverlangen. Aber auch Erwachsenen, die unter Zahnfehlstellungen leiden, weil eine Therapie in der Kindheit versäumt wurde, kann geholfen werden. 

Erlenbusch: Ganzheitliche Konzepte für schöne Zähne 

Die Erlenbusch-Praxis, Ihr Kieferorthopäde in Münster, bietet ganzheitliche Konzepte für Groß und Klein in topmodernem, angenehmem Ambiente. Von der vorbereitenden losen Apparatur für das Milchzahngebiss bis zur transparenten Aligner-Lösung für berufstätige Erwachsene haben wir zahlreiche Möglichkeiten, Ihnen zu einem strahlenden, offenherzigen und attraktiven Lächeln zu verhelfen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Informieren Sie sich bei uns über die verschiedenen Therapieformen und Möglichkeiten, Zahnfehlstellungen prophylaktisch entgegenzuwirken oder sie nachträglich zu korrigieren. Wir beraten Sie freundlich, kompetent und unverbindlich. Da wir als Multiversorger neben der Kieferorthopädie auch alle gängigen zahnmedizinischen Leistungen anbieten, genießen Sie bei uns auf Wunsch ein echtes Rundum-sorglos-Paket mit optimaler Abstimmung aller Behandlungsschritte. 

Nicole Luce – Ihre Ansprechpartnerin in der Kieferorthopädie

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Zahnmedizin  an der westfälischen Wilhelms-Universität Münster arbeitete Nicole Luce zunächst als Assistenzzahnärztin. Als selbstständige Zahnärztin behandelte sie anschließend Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Kieferorthopädischen Fachpraxis von Dr. G Kaufmann und Dr. H.-F. Schulte-Holtey in Rheine sowie in der Gemeinschaftspraxis Jordan/Fillies in Georgsmarienhütte.

Während ihrer 15-jährigen Berufslaufbahn sammelte sie Erfahrung mit allen klassischen kieferorthopädischen Behandlungsmethoden und Apparaturen und absolvierte zudem Weiterbildungen für die Therapiebereiche DAMON®, INSIGNIA® und INVISALIGN®, die sie seitdem schwerpunktmäßig abdeckt. Neugier und Interesse an innovativen Techniken sind für sie selbstverständlich und äußern sich in der regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungslehrgängen. 

Besonderen Wert legt Nicole Luce auf eine individuelle, den Patienten in den Mittelpunkt stellende transparente und verständliche Beratung. Als Grundlage für die moderne und ästhetische Behandlung vertritt sie zudem einen ganzheitlichen Ansatz unter Berücksichtigung der zutreffenden Behandlungskriterien sowie der daraus resultierenden interdisziplinären Vernetzung.

Herausnehmbare Zahnspangen: Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr


Herausnehmbare Zahnspangen kommen in ganz unterschiedlichen Situationen und aus verschiedenen Gründen zum Einsatz. Oft dienen sie nur als vorbereitende Maßnahme für eine weiterführende Behandlung mit einer festen Zahnspange, in einigen Fällen reichen sie für eine erfolgreiche kieferorthopädische Therapie aber bereits völlig aus. Beginnend mit einer zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchung im dritten Lebensjahr gehen die Kontrollen beim Zahnarzt ab dem sechsten Lebensjahr mit den halbjährlichen, individuellen Prophylaxe-Behandlungen einher. Nur so ist der Behandler in der Lage, mögliche Probleme zu antizipieren, einen kieferorthopädischen Plan zu erstellen und präventive Maßnahmen einzuleiten.

Platz für neue Zähne!

Das ist auch dringend notwendig, denn fällt beispielsweise ein Milchzahn aus, wandert automatisch auch das Gebiss. Um dem nachkommenden Zahn ausreichend Platz zu erhalten, werden dann Lückenhalter (Platzhalter) eingesetzt. Aber auch beim Wechselgebiss, also in der Phase, in der der Kiefer sowohl Milchzähne als auch bleibende Zähne aufweist, kann der Einsatz einer herausnehmbaren Zahnspange, die dann später meist durch eine feste ersetzt wird, sinnvoll sein. Auch nach einer bereits erfolgten Korrektur einer Zahnfehlstellung werden bisweilen herausnehmbare Zahnspangen als „Retainer“ (Halter) eingesetzt, um das zuvor geschaffene Ergebnis zu konservieren. 

Der Bionator korrigiert Kiefer und Körperhaltung

Es gibt zahlreiche verschiedene Varianten herausnehmbarer oder loser Apparaturen mit ganz unterschiedlichen Funktionen. Eine ist der sogenannte Bionator. Beim Bionator handelt es sich um ein kieferorthopädisches Gerät, das körpereigene Wachstumskräfte stimuliert, Muskeln trainiert und den Mundraum harmonisch entwickelt. Es liegt locker im Mund und wirkt sich sowohl auf den Ober- als auch auf den Unterkiefer aus. Die Bionator-Therapie kommt ohne Zahnopfer aus und die nötigen Veränderungen im Kauapparat entstehen durch das Wachstum der Kieferknochen. Besonders wirkungsvoll ist sie bei Kindern und Jugendlichen in der Wachstumsphase, aber in bestimmten Fällen kann sie auch Erwachsenen verschrieben werden. Einer der positiven Nebeneffekte der Bionator-Therapie: Durch die Korrektur der Kieferstellung nimmt sie auch Einfluss auf die Wirbelsäule und damit auf die gesamte Körperhaltung.

Feste Zahnspangen: Bracket-Systeme


Herausnehmbare Zahnspangen stoßen hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten oft an ihre Grenzen. Leidet ein Patient beispielsweise unter einem Zahn-Engstand, einem extrem schmalen Kiefer oder einem offenen Biss, muss zwangsläufig eine feste Zahnspange angefertigt werden. Feste Zahnspangen gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Sie alle eint die Verwendung sogenannter Brackets und Bügel. Der aktive Teil sind die Brackets, die mithilfe eines speziellen Kunststoffklebers auf den Zähnen befestigt werden. In der Mitte der Brackets befindet sich ein kleiner Spalt, in den der Draht der festen Zahnspange „eingefädelt“ wird. Auf diese Weise werden die Brackets miteinander verbunden und die Zähne in die richtige Stellung gebracht. Bei allen Varianten werden die Slots auf den Brackets exakt so „programmiert“, dass der gewünschten Behandlungserfolg erzielt wird. Je nach Zahnfehlstellung kommen überdies Gummis und Federn zum Einsatz, die zusätzlichen Zug oder Druck auf die Zähne oder den gesamten Kiefer ausüben.

Für jeden Bedarf die passenden Brackets

Die Zeiten, in denen Brackets gleich Brackets waren, sind lang vorbei. Dem Kieferpatienten steht heute eine breite Auswahl verschiedener Modelle zur Auswahl, aus der er sich je nach Vorliebe und Budget das passende aussuchen kann. Das Spektrum reicht von gewöhnlichen Metallbrackets mit vergleichsweise dickem Bogen bis hin zu sogenannten Minibrackets aus verschiedenen Materialien – unter anderem auch Keramik – sowie mit deutlich dünneren Bögen. Bei einigen Brackets wird für die Herstellung des Drahtes auf spezielle Formgedächtnislegierungen zurückgegriffen: Das sind Metalle, die sich an eine bestimmte Form „erinnern“ können und diese nach einer Verformung selbstständig wieder einnehmen. 

Transparente Schienen und Aligner-Systeme


Gerade im Erwachsenenalter mehrt sich der Wunsch nach sanften, bequemen, herausnehmbaren und vor allem transparenten Lösungen zur kieferorthopädischen Korrektur von Zahnfehlstellungen. Die moderne Medizintechnik und die Herstellung neuer, leichter, flexibler, dabei stabiler und vielseitiger Materialien macht es möglich: Mit transparenten Schienen und so genannten Aligner-Systemen stehen dem Patienten Zahnspangen zur Verfügung, die der Funktionalität klassischer Modelle in nichts nachstehen, aber bequemer zu tragen, herausnehm- und noch dazu unsichtbar sind. In der Erlenbusch-Praxis, Ihrem Kieferorthopäden und Zahnmediziner in Münster, bieten wir zwei verschiedene Systeme an.

Invisalign: Unsicht- und herausnehmbar

Der Name „Invisalign“ entsteht aus der Zusammensetzung der englischen Wörter „invisible“ und „align“ und bedeutet auf Deutsch so viel wie „unsichtbare Anpassung“. Aus gutem Grund: Die Invisalign-Schiene ist sehr dünn, transparent und mithin nahezu unsichtbar. Noch dazu ist sie herausnehmbar: Ihr Träger muss sich in seinem Alltag kaum umstellen oder eine lange Eingewöhnungsphase absolvieren. Die Invisalign-Schienen und der dazu gehörende Behandlungsplan, der auch die geplante Bewegung und Stellung der Zähne skizziert, werden für jeden Patienten individuell mithilfe des Computers angefertigt. Im Verlauf der Behandlung wechselt der Patient die Schienen im Zwei-Wochen-Rhythmus, um die Zähne durch sanft ausgeübten Druck nach und nach in die gewünschte Endposition zu bringen. Die Dauer der Invisalign Behandlung ist individuell sehr unterschiedlich: Sie kann innerhalb von nur drei Monaten abgeschlossen sein oder eineinhalb Jahre in Anspruch nehmen. Gravierende Zahnfehlstellungen können mit Invisalign nicht therapiert werden.


Orthocaps Twin-Aligner: Zahnkorrektur für Tag und Nacht 

Das innovative Twin-Aligner-System von Orthocaps vereint zwei verschiedene Therapien zur Zahnkorrektur: Zwei leichte, durchsichtige, individuell exakt angepasste Zahnschienen aus weichem Kunststoff schieben die Zähne jeweils am Tag und in der Nacht sanft und mit nur geringem Druck in die korrekte Position. Während des Tages sorgt eine flexible, dünne Zahnschiene für einen hohen Komfort und bietet eine diskrete Form der Zahnkorrektur. In der Nacht, in der der Körper zur Ruhe kommt, entfaltet sich die regulierende Wirkung mit der leicht erhöhten Krafteinwirkung des Nacht-Aligners. Die Orthocaps Therapie wird von Patienten als überaus angenehm empfunden, weil sie im Gegensatz zu anderen Methoden sehr sanft ist und sich die Zahnschienen durch hohen Tragekomfort auszeichnen.